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Freitag, 21. März 2014

Oskar Freysinger kritisiert Schweizer Ukraine-Politik




      Oskar Freysinger kritisiert 

      Schweizer Ukraine-Politik      


        Freitag, 21. März 2014 , von Freeman um 19:00


Schon lange sage ich, die Schweizer Aussenpolitik wird nicht unabhängig betrieben, sondern steht viel zu nahe an die der USA, NATO und EU. Von Neutralität keine Spur. Ich möchte daran erinnern, dass die Schweiz bzw. der Bundesrat sehr schnell die Unabhängigkeit des Kosovo und des Südsudan anerkannt hat, etwas was ganz klar ein grosser aussenpolitischer Fehler ist. Jetzt wo es um die Unabhängigkeit der Krim geht ist es genau umgekehrt. In allen Fällen befolgt die Schweiz genau die US-NATO-EU Doktrin.
Oskar Freysinger
Deshalb gehe ich sogar soweit und behaupte, das EDA, Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten, ist von der NATO okkupiert und die schweizer Regierung ein höriger Schosshund, der brav alles was man von aussen befiehlt befolgt. Das ausgerechnet die Schweiz das Referendum der Krim nicht anerkennt ist eine Skandal, das Land mit den meisten Volksabstimmungen. Genauso ist ein Übernahme der Sanktionen gegen Russland gegen die wirtschaftlichen Interessen der Schweiz.

Ungeheurlich ist die Tatsache, das man Michail Chodorkowski die Aufenthaltserlaubnis erteilt und in der Schweiz wohnen lässt. Dieser Schwerstkriminelle ist kein Gegner Putins, sondern ein Feind der russischen Bevölkerung, in dem er das Volksvermögen Russlands in unglaublichen Ausmass gestohlen, geraubt und gerafft hat. Ausserdem hat er massiv Steuerhinterziehung betrieben. Deswegen wurde er zu einer Gefängnisstrafe verurteilt. Jetzt kann er die in die Schweiz verschobenen Milliarden zählen. Mit Geld kann man sich wohl alles kaufen. 
Kritik hat auch Nationalrat und Walliser Staatsrat Oskar Freysinger an der Aussenpolitik der Schweiz geübt. Die Schweiz distanziere sich zu wenig von der neuen Führung in der Ukraine. Er sagte: "Zwei von drei Beteiligten an diesem Putsch sind Nazis oder Faschisten. Und dann kommen die grossen Politiker der EU und halten mit denen grosse Reden über Demokratie auf dem Hauptplatz von Kiew." Dann sagte er, die Schweiz unterstütze zu sehr die Positionen der NATO-Staaten. "Man spürt ganz klar, aus welchem Blickwinkel das geschieht, und das sollte nicht der Fall sein."

Das meine ich auch. Wie kann man Faschisten unterstützen, die durch einen gewaltsamen und illegalen Putsch an die Macht gekommen sind? Wo jetzt in der Ukraine Nazi-Schläger wüten und wie gerade passiert den Chef des ukrainischen TV geschlagen und zum Rücktritt gezwungen haben. Das passt doch überhaupt nicht zur Schweiz. Aber im Fall des Kosovo hat man auch ein kriminelles Regime bestehend aus Mitgliedern der Balkan-Mafia anerkannt, die nachweislich im Drogen-, Menschen- und Organhandel beteiligt waren.

Das Schweizer Fernsehen kritisiert Freysinger weil er einem "regierungsnahen russischen Sender" ein Interview gegeben hat. Wie heuchlerisch ist das denn? Das Schweizer Fernsehen ist auch regierungsnahe, ist das Propagandaorgan der Classe Politique, ja sogar völlig von pro-USA, pro-EU und pro-NATO Leuten in der Redaktion durchseucht. Von unabhängiger und neutraler Berichterstattung keine Spur. Man sollte ihnen die zwangsweise eingetriebenen Billag-Gebühren sperren, weil sie die Schweizer Zuschauer dauernd falsch informieren.

http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2014/03/oskar-freysinger-kritisiert-schweizer.html#ixzz2weH5wQk2

http://www.latschariplatz.com

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