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Samstag, 12. April 2014

Offener Brief an Frau BR Sommaruga




Sehr geehrte Frau Bundesrätin Sommaruga

Gestern Abend und heute wurde dem Bürger dargelegt, die italienische Ma-
rine überwacht mittels Schiffen, Helikoptern, Drohen und Flugzeugen „ihren
Teil“ des Mittelmeeres. Sie erkennt und weiss sofort, ob ein Schlepperboot
einen libyschen, thunesischen oder anderen Hafen mit Passagieren verlas-
sen hat.





Genau das tut auch die spanische und französische Marine! Doch da gibt es einen gewaltigen Unterschied: Spanier und Franzosen verlieren keine Zeit, fangen die Boote ab und bringen sie zurück in ihren Auslaufhafen – so wird das Schleppergeschäft verhindert u. vermiest. 

Es macht auch keinen Sinn, eine Schleppergebühr von 4‘000 US$ (UNO-Angabe) zu zahlen zumal für einen lebensgefährlichen Bootsplatz und zudem in einem Boot, das niemals Europa erreicht! Italien und die italienische Marine warten, beobachten – wahrscheinlich hoffen sie, dass die Boote ohnehin kehren! Dann aber rücken sie aus und „retten“ die Leute auf diesen lebensgefährlichen Booten. 

Sie fördern damit die Schlepper, die ein Millionengeschäft machen können,denn kein einziger Schlepper fährt mit, sie instruieren lediglich einige Bootsflüchtlinge, wie der Kahn gesteuert werden muss und entgehen so der Verhaftung. So wurden auch gestern Mittwoch wieder rund 1000 Menschen von der Marine gerettet u. gleich nach Italien (Sizilien) gebracht! 

Schlepper sind modernsten Mitteln miteinander vernetzt, machen Millionen – mit reichsten und skrupellosen jener Länder, die 4000 US$ für eine Überfahrt zahlen können, weil sie mit Menschen (Frauen, Kinder) handelten, mit Drogen an die Touristen oder den Staat betrogen haben..(Bakschisch & Vetternwirtschaft)

Unsere Frage an Sie, sehr geehrte Frau Sommaruga: Haben Sie bei Ihrem Besuche in Italien mit Ihrem italienischen Regierungs-Kollegen abgemacht, dass inskünftig alle „gerettet“ werden sollen? Haben Sie damit den Schleppern ein Millionengeschäft garantiert, unserer Asylindustrie den Nachwuchs garantiert und damit auch ein milliardenschweres Asyl-Unrecht der Schweiz zementiert? 

Glauben Sie nicht, dass unser Land dringend auf den spanischen Kurs wechseln müsste, anstatt hier einen Asylleerlauf u. eine Asylindustrie für die reichsten und skrupellosesten Afrikaner u. Araber aufzubauen?

Glauben Sie nicht, dass es sinnvoll wäre, endlich Asyl im Nachbarlande der Krisenherde zu garantieren, sodass auch die ärmsten Menschen ihr Leben sichern könnten u. unsere Hilfe ihnen ein Überleben in der eigenen Heimat möglich machen könnte. 

Frau Sommaruga, wann lernen wir endlich dazu??? Wann wird unsere Asylpolitik endlich glaubwürdig? Wann? So viele Bürger hoffen auf Sie und die wirklich Armen und Verfolgten hätten es längst verdient! Mit freundlichen Grüssen: 

SD Thurgau
Kantonale Parteileitung, 
Willy Schmidhauser, Sekretär

PS. 1049 Personen wurden gerettet, davon 151 Frauen und 91 Kinder....
Ist da nicht der Grossteil (rund 800) Männer, - Männer, die einen Job suchen? 



http://www.latschariplatz.com



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