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Samstag, 8. November 2014

Zur ECOPOP-Abstimmung *** Die dreiste Lüge vom Fachkräfte-Mangel!




Zur ECOPOP-Abstimmung diese Informationen, die zwar aus Deutschland stammen, jedoch 1:1 auf die Schweiz umgelegt werden können!

Das Märchen vom Fachkräftemangel 

Quelle: Das Erste "Ingenieursmangel! Ärztemangel! Zu wenig IT-Spezialisten!" und "Wenn wir nicht gegensteuern, geht es bergab mit Deutschland." 

Das sind alltägliche Schlagzeilen, mit denen Politik gemacht wird. "Der Arbeitsmarktreport" deckt die Hintergründe des seit Jahrzehnten beklagten Fachkräftemangels auf. 

Tatsächlich lenkt der lautstarke Hilferuf bewusst ab von gewichtigen Problemen: Lohndumping und Arbeitslosigkeit. 

Akteure in diesem Spiel sind Lobbyverbände der Wirtschaft, die zusammen mit den Politikern und der Bundesagentur für Arbeit den Arbeitskräftemarkt in Deutschland gestalten.




Die unerträgliche Lüge vom Fachkräftemangel

 
 
 
 
 
 
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Seit drei Tagen hämmern uns alle Gazetten ein, wir brauchen Fachkräfte, Fachkräfte und nochmals Fachkräfte aus dem Ausland. Bulgaren und Rumänen, die kommen, sind sowieso besser ausgebildet als Deutsche Hochschulabgänger (DIW). Das übernehmen alle Gazetten, Rundfunk- und Fernsehanstalten, Printmedien von Flensburg bis Konstanz, das schwappt sogar nach Österreich und in die Schweiz rüber, ungeprüft. Jeder Journalist scheint vom anderen abzuschreiben. 
Ist diese Zunft zu dumm, zu faul, zu feige geworden oder treffen gleich alle drei Eigenschaften auf die zu? Ja, dann ist hier wirklich ein Bedarf an Fachkräften. Die einfachsten Rechenarten scheinen die auch nicht zu beherrschen. 1 plus 1 ist immer noch 2!
80 % der voll ausgebildeten bayerischen Junglehrer erhalten keine Planstellen, obwohl viele von ihnen mehr als zwei Fachfächer unterrichten können, Fachlehrer auch für die schwierigen naturwissenschaftlichen Fächer sind, zusätzlich Mathematik, Englisch und weitere Fremdsprachen vermitteln können. Eine unglaubliche Lüge wird den Deutschen hier aufgetischt. Allein an den niederbayerischen Fachhochschulen Landshut und Deggendorf gibt es ca. 9000 Studenten. 
Niemand wird denen nach Abschluß ihres Studiums einen anständig bezahlten Arbeitsplatz in Niederbayern garantieren können. Die können ja dann nach Bulgarien gehen, um dort die fehlenden Ingenieure zu ersetzen, die die deutschen Arbeitsagenturen, Medienkampagnen und dummdreiste Politiker diesen armen Ländern abgeworben haben. 
Warum es dem DIW wirklich geht, das sagen sie nicht,  - es geht um das Drücken der Gehälter und Löhne, auch in Deutschland!



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